Das ist ein hässliches Gebrechen, wenn Menschen wie die Bücher sprechen.
Doch reich und fruchtbar sind für jeden, die Bücher, die wie Menschen reden.
Oskar Blumenthal
Feministische Anarchistin in Spitzenhandschuhen
Rezension der Werksanalysen von Katrin Komm und Marianne Flassbeck von Rolf Löchel; externer Link
erschienen am 4.4.2004 im Rezensionsforum Literaturkritik
Historische Spuren auf der Halbinsel Mönchgut
Flunder auf Stachelbeeren soll Elizabeth hier gegessen haben. Das Original-Restaurant gibt es noch heute.
Februar 2003
Raus aus dem Sommerloch
Vögel zwitschern, Kinder laufen barfuß, alles ist in strahlendes Licht getaucht – nur Sie schwitzen drinnen über Ihrer Arbeit.
Jetzt bloß nicht am Schattendasein verzweifeln.
Ausschnitt aus Lesetipps, erschienen 2002 in der Zeitschrift wellfit
Schreiben wie Mozart komponierte
von Margit Wolfsberger; externer Link
erschienen am 9.2.2001 in der Wiener Zeitung
Die Badefrau in der weißen Stadt am Meer
Um die Jahrhundertwende bereiste Elizabeth von Arnim Rügen. Einige ihrer Beobachtungen lassen sich noch heute machen.
von Toni Schwarz; externer Link
erschienen am 23.5.1998 in der Berliner Zeitung
Une romancière sauvée de l'oubli
Das französische Literaturmagazin LIRE: ist begeistert von den Romanen Elizabeths und zeigt sich sehr erfreut, dass der Verleger
Gérard-Julien Salvy die Autorin Anfang der 1990er Jahre für die Franzosen wiederentdeckt hat.
deutsche Version
Special von Bettina Laube
Spiegel einer Medikamentenkarriere
Der ruhmreiche Weg der Aspirin-Tablette wurde auch von Elizabeth von Arnim begleitet - Beweise findet Anne Andermann...
von Anne A.J. Andermann, Montreal
erschienen 1996
Portrait einer streitbaren Engländerin
Von ihrer Nachbarschaft wurde sie als Exzentrikerin eingestuft, und wer will dies dem pommerschen Landadel des fin de siècle verübeln. Wurde man doch mit einer Dame von Stand konfrontiert, die ihre Tage lieber mit einem Buch im Garten verbrachte ...
von Ina Nottrot; externer Link
erschienen im März 1995 in forum Nr. 158
Alles Happy-End
Im Alter wurde sie zu einer Figur wie von dem Amerikaner Edward Hopper gemalt, dem Porträtisten von Isolation und Verlassenheit. Eine kleine, dünne Gestalt, die einsam in Hotelhallen saß ...
von Clemens Eich; externer Link
erschienen im Oktober 199 im Spiegel special 10/1994