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Schwiizer Wuche: Schweizer Literatur im Fokus. Titelbild: Samuel Zeller

Es ist mal wieder Schwiizer Wuche

Nachdem der Blog schon länger nicht mehr die Schweizer Literatur in den Fokus gerückt hat, sollte es gefälligst mal wieder so weit sein.

Die erste Schwiizer Wuche vor zwei Jahren tischte euch sechs Krimiautoren aus der Schweiz auf und allesamt aus Schweizer Verlagen obendrein. Der Hashtag auch dieses Jahr #schwiizerwuche, natürlich, und alle Beiträge, in denen es sich auf Bleisatz bereits rund um Schweizer Literatur dreht, findet ihr jederzeit unter dem Schlagwort Schweiz. Bei den Verlagen haben sich tatsächlich deutsche eingemogelt (erklärbar, stellen Krimiautoren doch fest, dass sich Schweizer Verlage mit Schweizer Krimis manchmal überraschend schwer tun). Mit der “Woche” nehme ich es übrigens nicht so wahnsinnig genau, freut euch lieber auf zwei oder drei!

Im letzten Jahr hatte auch Daniela von Livricieux einen Themenmonat (#itsallaboutswissbooks), den ich euch gerne ebenfalls ans Herz legen möchte — gerade, weil sie die Bandbreite ohne Krimis abdeckt.

Literatur geht unter die Leute

Übrigens, wenn ihr Lust habt, die Schweizer Literaturszene live kennen zu lernen, schaut doch mal bei SalonLit vorbei. Monika hat einen Kalender mit zahlreichen Literaturfestivals zusammengestellt und speziell die Lesungsreihe Sofalesungen stelle ich euch dort separat vor.

Anlässlich der neuen Schwiizer Wuche startete ich auch die Sammlung Schweizer Literatur auf Google+. So etwas fehlte dort bisher und deshalb werde ich nicht nur Links zu Bleisatz setzen, sondern künftig auch Links zu anderen Blogs oder Artikeln kuratieren.

Die vorgestellten Buchtitel

… werden an dieser Stelle laufend gesammelt. Morgen geht es los.


Foto: Samuel Zeller

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